Mehrere Studien haben gezeigt, dass der Konsum höherer Kaliummengen, entweder durch Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, zur Senkung des Blutdrucks beitragen kann.
Eine Ausnahme bilden Menschen mit chronischer Nierenerkrankung (CKD), die ihre Kaliumzufuhr einschränken sollten.
Kalium hilft dabei, Natrium über den Urin auszuscheiden. Weniger Natrium im Körper führt zu weniger Wassereinlagerungen, was den Blutdruck senkt und die Blutgefäße entspannt.
2. Knoblauch.
Eine Auswertung von 12 Studien ergab, dass die tägliche Einnahme von Knoblauchpräparaten den systolischen und diastolischen Blutdruck um durchschnittlich 8,3 mmHg bzw. 5,5 mmHg senkte.
Forscher sagen, diese Reduzierung könnte das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und koronare Herzkrankheit um bis zu 40 % senken.
Nummer 1. Vitamin K2.
Studien haben gezeigt, dass eine erhöhte Zufuhr von Vitamin K2 dazu beitragen kann, die Steifheit der Arterien zu lindern und die Verkalkung der Blutgefäße und Herzklappen zu verlangsamen.
Wenn der Körper über diesen Nährstoff ausreichend Kalzium erhält, lagert sich das Kalzium nicht in Weichgeweben wie Blutgefäßen ab, wo es sonst zu deren Versteifung und Kontraktion führen würde.
Dies fördert die Fähigkeit des Herzens, Blut frei durch den Körper zu pumpen, und trägt somit zur Senkung des Blutdrucks sowie zur Vorbeugung von Herzkrankheiten und Schlaganfällen bei.